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Bewegender Start von "Sieben Wochen Songs" mit der Band „untermstern“ - Nächster Termin: Ransbach-Baumbach

Reihe eröffnet mit Hymne für die Vielfalt

bonDie Koblenzer Band untermstern hat die Reihe Sieben Wochen Songs in Wirges eröffnet.

Mit einem bewegenden Gottesdienst hat die Gesamtkirchengemeinde Westerwald Süd die Reihe „Sieben Wochen Songs“ begonnen. Ab sofort steht jeden Mittwoch ein anderer Popsong im Fokus einer halbstündigen Andacht – begleitet von Livemusik in stimmungsvoller Atmosphäre.

Die Reihe endet am 25. März mit einem großen Abschlussgottesdienst in der Höhr-Grenzhäuser Gaststätte „Till Eulenspiegel“. In der Evangelischen Kirche Wirges ist die Reihe nun gestartet – und setzt direkt ein Zeichen.

Ein sicherer Ort

Die Indie-Pop-Band „untermstern“ aus Koblenz berührt mit ihrer gefühlvollen, akustischen Version des Songs „Pink Pony Club“, einer Hymne für die Vielfalt und für sichere Orte, an denen Menschen so sein können, wie sie sind. Das Trio mit dem Gitarristen Andy Schieler, Bassisten Tim Käfer und der Sängerin Sophie Hallschmid interpretiert das Stück fragil, intim und doch selbstbewusst.

Josefsgeschichte in neuem Gewand

Eben angemessen für das Thema des Abends: Pfarrer Fabian Schley spricht über die biblische Geschichte von Josef, dem Sohn Jakobs. Einem Menschen, der sich nichts aus dem macht, was Jungen in seinem Alter wichtig ist. Einem, dem sein Vater das prächtige Kleid einer Königstochter schenkt. Weil es passt. „Josef bleibt sich treu. Und Gott bleibt Josef treu“, sagt Fabian Schley, während er die Geschichte Josefs erzählt, eine Geschichte von Verfolgung, aber auch von Segen. „Gott ist für Josef zur Sicherheit geworden. Ein Ort, an dem Josef akzeptiert wird, sich nicht verstellen muss, wo Josef einfach sein kann; geschützt, geliebt, gesehen.“

Gütiger Blick

Fabian Schley schlägt den Bogen zum Song „Pink Pony Club“ und führt den Gedanken weiter: „Ich frage mich in letzter Zeit oft: War wäre, wenn unsere Kirche so ein sicherer Ort für alle Josefs, Josefines, für alle Jos wird? Was wäre, wenn alle Menschen bei uns in der Kirche durch die Augen gesehen werden, durch die Gott uns sieht: voller Güte, Gnade, Liebe? Ich sage Euch, was das wäre: ein Segen“, schließt der Pfarrer. Die Band „untermstern“ spielt „Pink Pony Club“ noch einmal – und der Song gewinnt noch ein Bisschen mehr an Tiefe. Am Ende, nach dem Schlusssegen für den „bunten Haufen“, wie der Pfarrer sagt, entlässt die Band die Gäste von „Sieben Wochen Songs“ mit ihrem eigenen Stück „Kraniche“.

Die nächsten Termine

Anschließend sitzt der bunte Haufen noch zusammen, bei Snacks und Getränken. Mit vielen Gedanken an eine gelungene Eröffnung von „Sieben Wochen Songs“ – und mit Vorfreude auf die nächsten Termine: 25. Februar (Musikkirche Ransbach-Baumbach), 4. März (Feuerwehrgerätehaus Wirges), 11. März (Evangelische Kirche Montabaur), 18. März (Erlöserkirche Neuhäusel) und 25. März (Abschlussgottesdienst in der Gaststätte Till Eulenspiegel, Höhr-Grenzhausen). Die Abende beginnen immer um 19 Uhr. (bon)

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