Angebote und Themen

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Angebote der Kirchengemeinden

Alpenrod

Die Evangelische Kirchengemeinde Alpenrod wird zu den Gottesdienstzeiten die Glocken läuten und lädt zum gemeinsamen, aber örtlich getrennten Gebeten in den eigenen vier Wänden ein. Außerdem bietet Pfarrer Ulrich Schmidt an, wöchentliche Andachten per E-Mail zu verschicken. Seine Adresse: ulrich.schmidt@ekhn.de.

Alsbach

Gottesdienste finden in der Kirche statt.

Altstadt

In die, zum stillen Gebet geöffnete, Kirche in Altstadt sind Texte und Gebete ausgelegt. Zum Beispiel ein Impuls der Evangelischen Frauen der EKHN zu EG 97 "Holz auf Jesu Schultern". Hier der Link:

https://www.evangelischefrauen.de/tl_files/userFiles/Startseite/Aktuell%20Aktion%20Lebenskreuz%202020.pdf

Bad Marienberg

Zu einem Mittwochsgebet lädt die Evangelische Kirchengemeinde Bad Marienberg ein. Um 19 Uhr erinnert die Vaterunser-Glocke daran, zuhause ein Gebet zu sprechen und einen vertrauten Psalm zu lesen. Ein Vorschlag für eine Andacht ist bei der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Marienberg erhältlich.

Dreifelden

Die Kirchengemeinde Dreifelden will ihre Kirche – zumindest zu den Gottesdienstzeiten – öffnen und Einzelnen die Möglichkeit zu einem stillen Gebet geben.

Gemünden

Einen Hausgottesdienst bietet Gemünden an.

Freirachdorf-Roßbach

Die Willkommensgemeinde Freirachdorf-Roßbach lädt ab Sonntag zum Abendgebet „Wenn die Glocken läuten“ ein. Die Gläubigen wollen eine „Gebetsgemeinschaft von Haus zu Haus in den Dörfern“ bilden: In Freirachdorf läuten die Glocken um 17 Uhr; in Roßbach um 18 Uhr. Die Liturgie mit Texten ist im Internet unter www.ev-willkommen.de/abendgebet zu finden oder wird bei Bedarf verteilt.

Höchstenbach

Die Höchstenbacher Pfarrerin Elisabeth Huhn bietet an, wöchentliche Andachten per E-Mail zu verschicken. Ihre Adresse: elisabeth.huhn@ekhn.de.

Höhr-Grenzhausen

Die Kirchengemeinde Höhr-Grenzhausen hat sich etwas Kreatives einfallen lassen: Deren Pfarrerinnen haben mit Kreide einen Psalm vors Gotteshaus gemalt und laden die Leute ein, ihre Gedanken in Form von Kreidebildern dort zu lassen. Zudem wollen die Gemeinden Gebetszettel an den Schaukasten hängen, die ausgefüllt werden und dann unter der Tür oder in einen Kasten eingeworfen können.

Kirburg

In Kirburg lädt täglich das Glockengeläut um 7.30, um 11 und um 18 Uhr zum Gebet ein. Die Gemeinde teilt mit, dass es ihr ein großes Anliegen ist, in dieser Zeit besonders zum Gebet in der Familie einzuladen.

Liebenscheid, Rabenscheid und Neukirch

An jedem Sonntag (und an Karfreitag) finden Sie auf der Homepage der Kirchengemeinde http://diekirche.info/ einen Gottesdienst zum Anhören. Immer sonntags um 11 Uhr laden wir ein, von zu Hause aus gemeinsam das Vater unser zu beten!


Montabaur

Die Kirchengemeinde Montabaur will ihre Kirchen – zumindest zu den Gottesdienstzeiten – öffnen und Einzelnen die Möglichkeit zu einem stillen Gebet geben.


Neuhäusel

Die Erlösergemeinde Neuhäusel bietet an, Predigten und Gebete per Post zu verschicken. Außerdem weist Pfarrerin Lisa Tumma darauf hin, jederzeit telefonisch oder online für Gespräche, Gebete und Seelsorge erreichbar zu sein.

Neunkirchen

Andachten am Sonntagmorgen per Dorf-Lautsprecher

Rennerod

Rennerod lädt zum gemeinsamen Gebet zu Hause ein: Jeden Abend wird um 18 Uhr die Vaterunser-Glocke der Kirche läuten, und alle sind eingeladen, Luthers Abendsegen (Evangelisches Gesangbuch Nr. 815) mit Glaubensbekenntnis und Vaterunser beten.

Rückeroth-Herschbach

Die Andreasgemeinde in Herschbach will ihre Kirche – zumindest zu den Gottesdienstzeiten – öffnen und Einzelnen die Möglichkeit zu einem stillen Gebet geben. Andachten gibt es bei Familie Kleck.

Selters

Die Evangelische Kirchengemeinde Selters verteilt einen Hausgottesdienst. Der Gottesdienst für die eigenen vier Wände ist online unter www.ev-kirche-selters.de abrufbar und wird auch in gedruckter Form mit dem nächsten Gemeindebrief verteilt. Auf Anfrage kann er auch in Briefkästen geworfen werden.

Westerburg

Die Evangelische Kirchengemeinde Westerburg lädt gemeinsam mit der Katholische Pfarrei Liebfrauen Westerburg zum Gebet in den Zeiten der Corona-Pandemie ein.  Jeden Abend läuten die Glocken der Westerburger Kirchen um 19.30 Uhr jeweils 5 Minuten lang, um zum gemeinsamen, persönlichen Gebet aufzurufen - besonders für die Erkrankten, die Helfer und die Verängstigten.  Wer möchte, kann als sichtbares Zeichen eine Kerze ins Fenster stellen.

Jeweils am Samstag erscheint eine gemeinsame Andacht der beiden Westerburger Pfarrer, die über e-mail oder WhatsApp zugesandt werden kann. Wer die wöchentliche Andacht empfangen möchte, kann dies auf einer dieser Adressen mitteilen:  Eckehard.Brandt@ekhn.de oder Anja.Steinke@ekhn.de.

Willmenrod

Einen Hausgottesdienst bietet Willmenrod an.

Wallmerod

Die Evangelische Kirchengemeinde Wallmerod (und auch die Katholische Pfarrgemeinde in Wallmerod) beteiligen sich am ökumenischen Glockenläuten.

Wirges

 

Ab Pfingsten ist die evangelische Kirche in Wirges, Westerwaldstraße 6, jeden Sonntag wieder von zehn bis elf Uhr geöffnet. Allerdings finden keine "normalen" Gottesdienste statt. Da der Kirchenraum recht klein ist und pro Person zehn Quadratmeter Platz vorgesehen werden müssen, dürfen nur wenige Menschen gleichzeitig anwesend sein. Masken sind Pflicht, dazu kommen die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. Singen ist leider nicht erlaubt. Deshalb hat sich der Kirchenvorstand entschlossen, in den nächsten Wochen "Videogottesdienste" in der Kirche anzubieten. Es wurde für jeden Sonntag ein Kurzgottesdienst vorbereitet und aufgenommen, der dann im Kirchenraum - quasi als Film - mehrmals nacheinander gezeigt wird. Die Kirche bleibt durchgehend geöffnet, um dadurch mehr Menschen Gelegenheit zu geben, wie gewohnt zur Kirche zu gehen und dort Andacht zu halten. Ansprechpartner stehen am Eingang, wo auch der Einlass und die Hände-Desinfektion geregelt werden. Name, Anschrift und Telefonnummer müssen für drei Wochen aufgeschrieben bleiben, um mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können. Der Kirchenvorstand und alle Mitarbeiter der evangelischen Martin-Luther-Kirchengemeinde freuen sich, wenn diese etwas andere Form des Gottesdienstes angenommen wird, auch unter der "neuen" Normalität.

 

 

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